Diese Weltreise bewegt mich innerlich

Während ich diesen Text hier schreibe, höre ich Anouk – Graduated Fool. Zwei Sätze sind mir heute immer wieder durch den Kopf gegangen – und wer meinen Kopf kennt, der weiß: Ich war gut beschäftigt. Der erste Satz kam von unserem Grab-Fahrer gestern, der uns vom Flughafen zu unserem Apartment in Kuala Lumpur gefahren hat. Er fragte Dania, ob sie „Energy“ für ihr Handy brauche – denn: „Mobile phones mean life.“

Wow. Dieser Satz hat mich innerlich wirklich abgeholt. Ja, er hat recht. Das Handy ermöglicht uns zu reisen – mal eben eine Unterkunft buchen oder ein Taxi bestellen. Sich informieren. Sich über Google Übersetzer mit Einheimischen unterhalten … Aber es nimmt mir persönlich auch viel zu viel Zeit. Ich muss dann immer an die Zeitdiebe denken – diese grauen Männer in Anzügen aus Momo.

Und klar, ich möchte auch tolle Bilder von uns machen, besonders von Greta, aber es fällt mir in letzter Zeit immer schwerer, die Reise wirklich zu genießen. Gut, dass wir Dania dabeihaben.

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