Wir haben unsere letzte Stadt in Vietnam erreicht. Von Hoi An ging es mit einem privaten Auto nach Hué. Der Abschied ist uns allen ein wenig schwergefallen. Wir hatten uns wirklich gut eingelebt in unserem Homestay. Ich habe am letzten Abend in Hoi An sogar noch neue Ecken entdeckt, als ich Essen holen war. Tja, aber was sollen wir machen – irgendwie müssen wir ja nach Schönhagen kommen. Die Fahrt hatte ich mir anstrengender vorgestellt, als die drei Stunden am Ende tatsächlich waren. Wir hatten wirklich gute Stopps. Einer davon war an einem vietnamesischen „Roadhouse“. Dort lagen wir in Hängematten, hatten Cà phê sữa und eine Kokosnuss. Ich bekomme einfach nicht genug von diesem Milchkaffee.
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Was für ein Tag ist das heute? Ich bin aufgestanden mit dem Gedanken: Was könnten wir heute nur noch in Hoi An erleben? Wir haben doch alles bereits gesehen. Ich war echt ein wenig genervt. Auch diese hohe UV-Strahlung macht mir zu schaffen. Im Zimmer von 10 bis 15 Uhr zu verweilen ist keine Option. Es war wirklich eine gute Entscheidung, dass wir hier länger als eine Woche bleiben, um Hoi An in uns aufzusaugen.
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Jetzt sind wir also in Hoi An. Ich versuche immer, keine Erwartungen zu haben – daran arbeite ich wirklich jeden Tag –, aber ich hatte ein wenig Hoffnung in Hoi An gesetzt: weniger laut, weniger touristisch. UND ich hatte mich vorher auch nicht mit Hoi An beschäftigt. Dania hat die drei Orte vorgeschlagen, und für mich war das okay. Wie es fast immer okay ist, denn ich kenne die Orte ja nicht – und es gibt immer etwas zu entdecken.
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