Wir sind in Tokio ‚angekommen‘

Die letzten Tage war es ganz schön ruhig auf diesem Blog. Nach den Snow Monkeys und der großartigen Wohnung in Nagano musste ich erst mal in Tokio ankommen. Die Unterkunft ist toll, aber anders – eben ein Hotel. Weniger Platz, auch wenn alles da ist, was wir brauchen. Wir sind jetzt seit drei Tagen hier, und jeder Tag ist anders. Was jedoch jeden Tag gleich bleibt, ist die Kirschblüte. Sie ist wirklich überall zu sehen.

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Wir reiten die Welle

Eigentlich sind wir in Nagano, um die Snow Monkeys zu besuchen. Dania hatte gestern allerdings ein ganz besonderes Juwel für uns ausgegraben: Obuse. Und ja, es wird mit hartem S und nicht wie bei „Busen“ mit weichem S gesprochen. Ich hatte den Namen bisher nicht gehört. Aber Hokusai – das sagte mir etwas. Tja, und wer war in Obuse, hat dort gemalt, und warum gibt es dort also ein Hokusai-Museum? Genau, der Künstler Hokusai. YES!

Ihr fragt euch, wer das ist? Ihr kennt ihn alle – JEDER kennt ihn. Er ist der Schöpfer der Welle. Dania musste mich gar nicht lange überzeugen. Let’s go!

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Just a ‚Perfect Moment‘

Heute stand mein Blogeintrag bereits um kurz nach 8 Uhr am Morgen fest.

Greta und ich waren den ganzen Tag allein in Japan unterwegs, denn Dania brauchte Zeit für unseren Geburtstag. Ich bin immer wieder platt, wie sie das für uns organisiert. Selbst am 24.03.2019 hatte sie für mich einen Kuchen gebacken. That’s Dania.

Greta und ich hatten also den Plan, zum Osaka Castle Park zu fahren, und dort wollten wir nur auf den Spielplätzen sein. Da wir aber mal wieder früher wach waren als Dania, haben wir Musik angemacht und getanzt.

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Ganz normale Tage – naja fast

Es ist zwar wirklich richtig kalt hier in Japan, aber das hält uns nicht davon ab, draußen zu sein.

Die Sonne scheint, und es gibt so viel zu entdecken. Dania und ich schauen abends, wenn Greta im Bett ist, gern nach, was wir am nächsten Tag unternehmen könnten. Diesmal stand Sightseeing auf dem Plan. Ziel war das Don Quijote im Dotonbori-Viertel — ein Einkaufszentrum voller Kram. Dort gab es wirklich alles: von KitKat und Louis-Vuitton-Taschen (neu, gebraucht und nur mit kleinen Kratzern) über Elektronikartikel und noch viel mehr.

Aber natürlich haben wir es nicht direkt dorthin geschafft.

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