Wir reiten die Welle

Eigentlich sind wir in Nagano, um die Snow Monkeys zu besuchen. Dania hatte gestern allerdings ein ganz besonderes Juwel für uns ausgegraben: Obuse. Und ja, es wird mit hartem S und nicht wie bei „Busen“ mit weichem S gesprochen. Ich hatte den Namen bisher nicht gehört. Aber Hokusai – das sagte mir etwas. Tja, und wer war in Obuse, hat dort gemalt, und warum gibt es dort also ein Hokusai-Museum? Genau, der Künstler Hokusai. YES!

Ihr fragt euch, wer das ist? Ihr kennt ihn alle – JEDER kennt ihn. Er ist der Schöpfer der Welle. Dania musste mich gar nicht lange überzeugen. Let’s go!

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Nagano, here we are

Aber beginnen wir mit Kyoto. Drei Nächte waren einfach zu kurz. Und ja, Dania wollte sechs Wochen in Japan bleiben. Ich aber meinte, vier müssten auch reichen. Weil ich dachte, ich möchte in fünf Monaten nicht nur in vier Ländern sein … tja, hätte ich mal auf sie gehört. Allein, dass wir eine Bäckerei entdeckt haben, nur weil wir unser Hotel in eine andere Richtung verlassen haben. Die sah so lecker aus. Aber sei es drum — kommen wir halt wieder. Problem gelöst.

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