Als wir in Hongkong ankamen, saßen wir auf den Mittelsitzen der riesigen KLM-Maschine und konnten leider nicht hinausgucken. Wir dachten: No worries, wir haben ja beim Flug von Hongkong nach Hiroshima Plätze am Fenster. Aber nein – gerade sitzen wir im Flugzeug Richtung Japan, und unsere Reihe ist die einzige, die kein Fenster hat. Omg. Und: Alle Sitze sind hübsch brombeerfarben, unsere sind mausgrau.
On the bright side: Ich kann meine Fotos sortieren – und habe das auch radikal gemacht. Immerhin waren wir nur acht Tage in Hongkong. Die vielen Fotos sprechen allerdings eine andere Sprache … Aber wenn es auch immer so tolle Motive gibt!
Der letzte Tag in Hongkong war ein sonniger Sonntag – eine Wohltat nach zwei Tagen mit 13 Grad und Fisselregen. Zum Abschluss haben wir uns noch beim chinesischen Diner unseres Vertrauens Reis mit Gemüse und Fleisch geholt (genauso, wie es die Chinesen auch alle machen!). Das ist wirklich zu cool: unzählige Bottiche mit Essen. Was es ist, steht nicht dran – ist aber auch nicht wichtig. Wenn es aussieht wie Brokkoli, dann wird’s wohl auch Brokkoli sein. Man sagt dann, wie viele Choices man haben möchte, und schwupps – Essen fertig zum Abtransport ins Hostel.
Jedenfalls saßen wir dann gemütlich auf dem Boden, haben gegessen und dann: Beim Aufräumen ist ein Stück Knochen mit Fleischresten schnurstracks in Roberts Getränk gefallen. Hmm, Rotwein mit Fettschicht.
Nächster Stopp: Hiroshima.
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