Das war es also mit Kanada. Die vier Wochen gingen schneller vorbei als gedacht. Inzwischen sind wir als kleine Familie gut eingespielt. Und fast hätten wir unseren Flieger nach NYC verpasst.
Am 30ten um 10 Uhr ging unser Flug nach NYC. Wir hatten ein Hotel nah am Flughafen gebucht und trotzdem wäre es fast schiefgegangen. Dania wäre auch fast nicht mitgekommen, denn beim CheckIn hieß es, das ESTA für sie sei abgelaufen. Dabei hatten wir das im Vorfeld geprüft. Und es hat sich dann auch schnell aufgeklärt. Was wir aber nicht bedacht hatten, dass die Immigration in Toronto stattfindet und nicht in NYC. Das bedeutete, dass wir um 9:30 noch in der Schlange standen und das Boarding bereits seit 9:20 lief. Da wurde uns doch ein wenig mulmig. Jeder kennt das, das Gefühl kurz vorm Bewerbungsgespräch. ABER wir haben es noch geschafft. Um 9:55 waren wir im Flieger. YEAH!!
Am JFK angekommen, ging es mit der Subway direkt in den Meatpacking District. Unser Hotel ist keine 5 Minuten entfernt von der Subway. Tja, und dann kurz ausgeruht, ging es direkt wieder los. Auf zum Times Square. Ich sage euch, das war krass für mich. Soviele Menschen. Ich fühlte mich wie in einem Sog. Wahnsinn. Und was wir uns schnell abgewöhnt haben: bei rot nicht über die Straße zu gehen. Das wars dann aber auch für einen Tag. Mehr als genug. Wir sind alle drei nur noch ins Bett gefallen.
Und bevor das hier wieder ausartet: an Tag 2 haben wir uns natürlich noch viel mehr von NYC angeschaut. Denn es war unser dritter Hochzeitstag! Den haben wir auf dem Empire State Building gefeiert mit Liz Hurley. Tja, so kann es gehen. Da ist man in NYC und steht auf einmal direkt neben einem Promi. Und wenn die Ehefrau dann auch noch einen Rock anhat wie das Kleid von Liz Hurley… und dann die Fotografin auch noch zu uns meint: „der Rock passt perfekt zum Kleid“. Bingo und freuen.
Was darf natürlich nicht fehlen? Ein Besuch im Central Park. Bei 33 Grad kann man das auch gut machen. Und so haben wir an Tag 3 den Park genossen und sind danach bei Dirk gewesen. Alles per pedes. Wer sich ein wenig mit NYC auskennt, wir sind von der 14 bis zu 85 Straße gelaufen. Nicht schlecht. Ich kannte Dirk vorher nicht, aber Dania kannte ihn von ihrer Reise vor knapp 15 Jahren. Toller Kerl. Hat uns viel über NYC erzählt und einen tollen Muffin Laden gezeigt. Dann waren wir noch kurz in einer deutschen Metzgerei (der Metzger wollte Greta ein Stück Kinderwurst geben und wir sagten, dass sie nur Muttermilch trinkt. Daraufhin rief jemand aus dem Off: „Give it to Mommy“, also gabs Kinderwurst für Dania und sie war happy) und sind zum East River. Perfekter Ausklang für diesen Tag. Mit der Fähre ging es dann zurück… und dann, ja dann ist es leider passiert. Es regnete in Strömen!! Aber egal, wir sind direkt zur Subway und ab ins Hotel. Wir sind ja Hamburger. *fg*
Und Tilo, reicht das als Antwort?! Uns geht es also super in NYC!






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