Chilenische Küche

Bei Judith in Punta Arenas haben wir Carolina, Guido und die 10 Monate alte Elena kennengelernt. Carolina wohnt in Puerto Natales und wir sollten uns melden, wenn wir uns nochmal treffen wollen.

Tja, und was tat Dania? Sie meldete sich. Was für ein Glück. Und nachdem wir am Tag zuvor nochmals Chorillana hatten, (Verdammt, war das lecker. Ihr könnt auf dem Bild sehen wie glücklich ich war), ging es zu Carolina um Guanaco zu probieren. Eigentlich sollte es Lachs geben, aber ich kann ja bekanntlich keinen Fisch essen. So wurde es Guanaco. Mein Glück, Danias Pech. In dem Guanaco-Gericht waren Pilze. Mist. Egal, wir hatten trotzdem einen wundervollen Abend und haben neue Freunde gefunden. Greta und Elena haben sich super verstanden. Für Greta war es neu so direkt mit einem anderen Baby in Interaktion zu treten. Und als Guido dann ein Spielzeug nach dem anderen präsentierte, war Greta verliebt. Wir Männers saßen auf dem Boden und spielten mit den Kindern. Die Mädels konnten quatschen. Was wir interessant fanden, wie unterschiedlich Babies sich entwickeln und man einfach nicht vergleichen darf. Greta ist bereits dabei sich hinzustellen, Elena sitzt gern und von Hinstellen keine Anzeichen. Greta durfte zum Abschluss sogar ein Spielzeug mitnehmen. Wow. Das nenne ich chilenische Gastfreundschaft. Danke für diesen Abend.

Gestern ging es dann zurück nach Punta Arenas. Wir hatten wie immer über Airbnb eine Wohnung für uns gemietet. Und wo sind wir gelandet? Es gibt in ganz Punta Arenas einen Ort wo jeder hingeht. Der Mirador mit Blick über die Stadt. Dort finden sich auch zwei Wegweiser. An diesen finden sich Entfernungen zu Städten weltweit. Und wir? Ja, wir wohnen genau bei diesen Wegweisern. Was für ein Zufall. Sowas kann einem auch nur mit Dania passieren. Und es wird noch besser. Die Vermieterin ist verwandt mit Judith. Ach, die Welt ist so klein.

Heute ging es in die City. Erstes Ziel war Choripan und Bananenmilch zu probieren. Von all unseren Freunden wurde uns das geraten. Und ja, lecker. Eine Art Minihamburger. Und der Laden, voller Einheimischer. Es ging ein bisschen zu wie an der Börse. Menschen betraten den Laden und bestellten mit Rufen und Fingerzeichen. Dann gabs einen Kaffee togo. Diesen haben wir auf dem Plaza de Armas bei traumhaftem Wetter genossen. Und zum Abschluss haben wir Rutschsocken für Greta besorgt. Gar nicht so einfach ein Geschäft damit zu finden. Ok, zwei Stück haben wir dann auch noch gekauft… hehe.

Und morgen? Da gehts zum Cordero essen. Lamm am Kreuz gegart. Ohne das probiert zu haben, dürften wir Chile nicht verlassen. Ich bin echt gespannt.


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