Und so sitze ich hier in Perth auf dem Sofa und versuche, die letzten Stunden zu ordnen. Ich muss sagen, dass wir Kuala Lumpur wirklich nur als Zwischenstopp für unseren Flug nach Perth genutzt haben. Die Unterkunft war nett – aber von Malaysia haben wir nicht wirklich viel gesehen. Das lag auch daran, dass Greta sich nicht gut gefühlt hat und keine große Lust hatte, etwas zu unternehmen. Also haben wir das gemacht, was viele Familien tun: Wir sind daheim geblieben und haben gespielt. Den Pool haben wir ausprobiert – und der war wirklich großartig.
Weiterlesen „Wir haben Halbzeit“Diese Weltreise bewegt mich innerlich
Während ich diesen Text hier schreibe, höre ich Anouk – Graduated Fool. Zwei Sätze sind mir heute immer wieder durch den Kopf gegangen – und wer meinen Kopf kennt, der weiß: Ich war gut beschäftigt. Der erste Satz kam von unserem Grab-Fahrer gestern, der uns vom Flughafen zu unserem Apartment in Kuala Lumpur gefahren hat. Er fragte Dania, ob sie „Energy“ für ihr Handy brauche – denn: „Mobile phones mean life.“
Wow. Dieser Satz hat mich innerlich wirklich abgeholt. Ja, er hat recht. Das Handy ermöglicht uns zu reisen – mal eben eine Unterkunft buchen oder ein Taxi bestellen. Sich informieren. Sich über Google Übersetzer mit Einheimischen unterhalten … Aber es nimmt mir persönlich auch viel zu viel Zeit. Ich muss dann immer an die Zeitdiebe denken – diese grauen Männer in Anzügen aus Momo.
Und klar, ich möchte auch tolle Bilder von uns machen, besonders von Greta, aber es fällt mir in letzter Zeit immer schwerer, die Reise wirklich zu genießen. Gut, dass wir Dania dabeihaben.
Weiterlesen „Diese Weltreise bewegt mich innerlich“Ganz normale Tage – naja fast
Es ist zwar wirklich richtig kalt hier in Japan, aber das hält uns nicht davon ab, draußen zu sein.
Die Sonne scheint, und es gibt so viel zu entdecken. Dania und ich schauen abends, wenn Greta im Bett ist, gern nach, was wir am nächsten Tag unternehmen könnten. Diesmal stand Sightseeing auf dem Plan. Ziel war das Don Quijote im Dotonbori-Viertel — ein Einkaufszentrum voller Kram. Dort gab es wirklich alles: von KitKat und Louis-Vuitton-Taschen (neu, gebraucht und nur mit kleinen Kratzern) über Elektronikartikel und noch viel mehr.
Aber natürlich haben wir es nicht direkt dorthin geschafft.
Weiterlesen „Ganz normale Tage – naja fast“Gemeinsam durch Hongkong
Liebe Leute, was ist das Beste auf der Welt für ein Kind? Genau, ein Spielplatz! Und nun dürft ihr raten, wo wir die ersten Stunden an unserem ersten Tag in Hongkong verbracht haben? Genau, auf einem Spielplatz. Greta war mega glücklich, denn zuvor waren wir beim Bäcker und haben uns dort ein Frühstück besorgt. Für Greta gab es einen Schokodonut mit Streuseln – eine echte Ausnahme und mein Fehler. Denn ich sagte zu ihr: „Du darfst dir aussuchen, was du möchtest.“ Und damit wurde es der Donut. Alles gute Zureden – zwecklos. Ich hatte ja gesagt: „Such dir was aus, und ich werde es kaufen.“
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