Warm werden mit Vietnam

Heute und hier finde ich endlich wieder Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben. In den letzten Tagen haben wir uns ins Treiben von Da Nang gestürzt. Ja, der Strand ist hier überall zu spüren und zu hören. Wir sind wirklich mittendrin. Überall Hotels, Spas und Restaurants. Hier kann man Seafood direkt aus dem Aquarium im Restaurant bestellen. Es gibt Fluffy Pancakes, Bánh Mì, Hamburger und … an jeder Ecke frisch gepresste Säfte. Es ist einfach eine ganz andere Welt als in Japan – und ich brauchte meine Zeit dafür.

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Vietnam – einmal mehr Meer

Ich weiß diesmal gar nicht so recht, wo ich anfangen möchte. Mein Text war gestern eigentlich schon fertig, aber er hat mir persönlich nicht gefallen. Also fange ich heute nochmal an.

Die Abreise aus Japan hat mich irgendwie traurig gemacht. Mir hat es dort wirklich gut gefallen. Und am Flughafen musste ich feststellen: Ich muss unbedingt nochmal wiederkommen. Schon im Skyliner zum Narita-Flughafen kam Greta zu mir und meinte, es sei sehr schade, dass wir Japan schon verlassen müssten – und wie sehr sie ihre Liana vermissen würde. Das tat schon weh. Aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg – gerade nach einem Tag wie heute. Dazu aber später mehr.

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Wir sind in Tokio ‚angekommen‘

Die letzten Tage war es ganz schön ruhig auf diesem Blog. Nach den Snow Monkeys und der großartigen Wohnung in Nagano musste ich erst mal in Tokio ankommen. Die Unterkunft ist toll, aber anders – eben ein Hotel. Weniger Platz, auch wenn alles da ist, was wir brauchen. Wir sind jetzt seit drei Tagen hier, und jeder Tag ist anders. Was jedoch jeden Tag gleich bleibt, ist die Kirschblüte. Sie ist wirklich überall zu sehen.

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Wir reiten die Welle

Eigentlich sind wir in Nagano, um die Snow Monkeys zu besuchen. Dania hatte gestern allerdings ein ganz besonderes Juwel für uns ausgegraben: Obuse. Und ja, es wird mit hartem S und nicht wie bei „Busen“ mit weichem S gesprochen. Ich hatte den Namen bisher nicht gehört. Aber Hokusai – das sagte mir etwas. Tja, und wer war in Obuse, hat dort gemalt, und warum gibt es dort also ein Hokusai-Museum? Genau, der Künstler Hokusai. YES!

Ihr fragt euch, wer das ist? Ihr kennt ihn alle – JEDER kennt ihn. Er ist der Schöpfer der Welle. Dania musste mich gar nicht lange überzeugen. Let’s go!

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Nagano, here we are

Aber beginnen wir mit Kyoto. Drei Nächte waren einfach zu kurz. Und ja, Dania wollte sechs Wochen in Japan bleiben. Ich aber meinte, vier müssten auch reichen. Weil ich dachte, ich möchte in fünf Monaten nicht nur in vier Ländern sein … tja, hätte ich mal auf sie gehört. Allein, dass wir eine Bäckerei entdeckt haben, nur weil wir unser Hotel in eine andere Richtung verlassen haben. Die sah so lecker aus. Aber sei es drum — kommen wir halt wieder. Problem gelöst.

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Auf nach Kyoto

Heute haben wir Osaka verlassen. Zehn Tage vergehen einfach viel zu schnell. Aber Greta und ich freuen uns schon auf die neue Unterkunft, denn dort soll es eine größere Badewanne geben. Ich bin gespannt. Jetzt sitze ich gerade auf einem Spielplatz in Osaka, und Greta hat schon wieder neue Freunde gefunden: Dummie und Emmi. Sie sind kleiner als Greta, dafür aber 7 und 8 Jahre alt. Auf dem Spielplatz sind so viele Kinder — Greta ist überglücklich. Mal schauen, wann wir uns auf den Weg machen. Auf jeden Fall vor der Rushhour.

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It’s our birthday – YEAH!

Was soll ich hierzu groß schreiben?

Es ist der 24.3.3025 und wir feiern unseren Geburtstag in Osaka. Ich war wie immer vor den beiden wach und habe sie pünktlich um 7 Uhr geweckt. Dania hatte mir am Abend zuvor mitgeteilt, dass wir um 10:50 an einem Ort in Osaka sein müssen – nur eben nicht warum und was wir dort machen würden. Ich hatte große Befürchtungen. Ich konnte mir Karaoke vorstellen oder auch eine Stadtführung in Kimonos durch Osaka. Am Ende sollte es aber ganz anders kommen.

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Just a ‚Perfect Moment‘

Heute stand mein Blogeintrag bereits um kurz nach 8 Uhr am Morgen fest.

Greta und ich waren den ganzen Tag allein in Japan unterwegs, denn Dania brauchte Zeit für unseren Geburtstag. Ich bin immer wieder platt, wie sie das für uns organisiert. Selbst am 24.03.2019 hatte sie für mich einen Kuchen gebacken. That’s Dania.

Greta und ich hatten also den Plan, zum Osaka Castle Park zu fahren, und dort wollten wir nur auf den Spielplätzen sein. Da wir aber mal wieder früher wach waren als Dania, haben wir Musik angemacht und getanzt.

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Daytrip to Nara

Wir sind auf dem Weg nach Nara, und ich stelle fest: Es wird in den Bahnen doch gesprochen. Das ist ganz normal – ob U-Bahn oder Bahn. Im Vorfeld hatten wir über Social Media den Eindruck bekommen, dass wir das nicht dürften. Totaler Quatsch. Also, es ist wie immer besser, selbst die Erfahrung zu machen. Heute haben wir 20 Grad in Osaka bei strahlend blauem Himmel, und wir wollen mit der Bahn nach Nara. Ich persönlich habe keine großen Erwartungen an Nara. Es soll dort viele Rehe geben. Tja, Rehe eben. Aber es ist ja meist so, dass es dann ganz anders kommt. So wie gestern.

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