Ganz normale Tage – naja fast

Es ist zwar wirklich richtig kalt hier in Japan, aber das hält uns nicht davon ab, draußen zu sein.

Die Sonne scheint, und es gibt so viel zu entdecken. Dania und ich schauen abends, wenn Greta im Bett ist, gern nach, was wir am nächsten Tag unternehmen könnten. Diesmal stand Sightseeing auf dem Plan. Ziel war das Don Quijote im Dotonbori-Viertel — ein Einkaufszentrum voller Kram. Dort gab es wirklich alles: von KitKat und Louis-Vuitton-Taschen (neu, gebraucht und nur mit kleinen Kratzern) über Elektronikartikel und noch viel mehr.

Aber natürlich haben wir es nicht direkt dorthin geschafft.

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Minusgrade und warmer Kaffee

Tja, wie Dania zu sagen pflegt, haben wir nur vier Wochen in Japan. Ich wiederhole das hier gern nochmal: NUR vier Wochen. Dafür liebe ich sie einfach. Und weil wir eben nur vier Wochen haben, sind wir heute in das größte Aquarium der Welt gefahren, um Walhaie zu sehen. Es waren muckelige -4 Grad laut iPhone-App angesagt. Also eigentlich 8 Grad, aber gefühlt wie -4 Grad eben. Man kann sich hier nicht wirklich auf die gängigen Apps verlassen. Google findet nicht immer die richtigen Straßen, und die Wetter-App sagt zwar immer 10 Grad, aber das kann sich dann anfühlen wie 20 Grad oder eben wie -4 Grad. Brrrr. Und so war für heute der Plan: das Aquarium.

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Osaka – Basteln, Gacha und Fried Chicken

Heute ist Sonntag. Und was machen Familien am Sonntag? Genau — sie sitzen zusammen am Küchentisch und basteln. Genau das machen wir auch. Nur eben in Osaka. Genau: Osaka! Die erste Hauptstadt Japans. Nach einer Nacht in einem wundervoll großartigen Bett mit einer riesigen Bettdecke schreibe ich nun tagsüber einen Text, während meine beiden am Küchentisch basteln. Greta und ich waren schon Frühstück holen bei 7-Eleven, und sie hat sogar schon gebadet.

Unser Plan für heute? Wir machen einfach mal gar nichts.

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Feen und Reiher in Himeji

Ich sitze aktuell auf dem Spielplatz in Himeji, Greta ist voll in ihrem Element. Wie sie es jedes Mal schafft, dass sie neue Freunde findet, feiere ich total. Robert ist bei ihr, ich bewache das Gepäck. Mein Blick ist auf eine Gruppe Bäume gerichtet, auf denen ca 50 Reiher sitzen. Ich hab versucht, sie zu zählen, ein unmögliches Unterfangen, es fliegen drei weg, zwei kommen wieder an, drölf fliegen vorbei, ein graugesprenkeltes Kommen und Gehen. Ich finds zu cool. Zuhause freuen wir uns immer über den einen einzigen Reiher, der zwischen der Hagenbeck‘schen Wiese und dem Ententeich bei unserem Hausarzt pendelt. Himeji ist eben die Stadt der Reiher. Nicht umsonst soll die die Stadt übertronende Burg aussehen, wie ein landender weißer Reiher. Äh ja, hab ich nicht gesehen, für mich sah es aus wie eine weiße Burg mit Wänden und Dächern. Total schön und tatsächlich beeindruckend, aber eben nicht reiherförmig. Auch von innen nicht, denn da gibt es einfach nur Treppen. Viele, viele Treppen. Greta hat sich während unseres Besuchs als Feenforscherin betätigt und mit ihrem elsablauen Fernglas tatsächlich einige Feen entdeckt!

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Erste Tage in Japan

Womit fange ich an? Diese Frage stelle ich mir gerade und irgendwie schon den ganzen Tag. Wer mich kennt, der weiß, ich grübele gerne in meinem Kopf. Bewusst lese ich keine Nachrichten aus Europa. Die Börse nicht zu verfolgen, klappt noch nicht ganz … aber es wird besser.

Wir sind jetzt also in Japan angekommen – und es ist ganz anders als erwartet. Ob bei der Zollkontrolle, als die Zollbeamtin uns ausfragt und sich total über unsere Reise freut, oder die lieben Kofferträger in Uniform, die freudestrahlend mit Greta abklatschen wollen – alles fühlt sich besonders an.

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Gastbeitrag von Dania

Als wir in Hongkong ankamen, saßen wir auf den Mittelsitzen der riesigen KLM-Maschine und konnten leider nicht hinausgucken. Wir dachten: No worries, wir haben ja beim Flug von Hongkong nach Hiroshima Plätze am Fenster. Aber nein – gerade sitzen wir im Flugzeug Richtung Japan, und unsere Reihe ist die einzige, die kein Fenster hat. Omg. Und: Alle Sitze sind hübsch brombeerfarben, unsere sind mausgrau.

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Einfach machbar

Heute versuche ich, mich kürzer zu fassen. Die letzten Tage in Hongkong waren einfach großartig. Ich fühle mich hier wirklich wohl. Die Menschen sind nett und freundlich. Das Essen ist lecker – einfach zu gut, um weiterzureisen.

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Wanna see the PANDA Bears

Wir wollten Greta echte Pandabären zeigen. Dania hatte herausgefunden, dass es in Macau einen Park mit Pandas gibt. Also sind wir heute mit einem Wecker aufgestanden. Und es hat geklappt! Wir waren alle hochmotiviert. Um zehn haben wir uns dann direkt auf den Weg zum Reisebus gemacht. Laut Dania sollte es eine Verbindung direkt von unserer Unterkunft nach Macau geben. Tja, was soll ich sagen – sie hatte recht. Auch wenn die Frau am Ticketschalter keine Ahnung von den Pandas in Macau hatte, hat sie uns die richtigen Tickets verkauft. Damit ging das Abenteuer los.

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Gemeinsam durch Hongkong

Liebe Leute, was ist das Beste auf der Welt für ein Kind? Genau, ein Spielplatz! Und nun dürft ihr raten, wo wir die ersten Stunden an unserem ersten Tag in Hongkong verbracht haben? Genau, auf einem Spielplatz. Greta war mega glücklich, denn zuvor waren wir beim Bäcker und haben uns dort ein Frühstück besorgt. Für Greta gab es einen Schokodonut mit Streuseln – eine echte Ausnahme und mein Fehler. Denn ich sagte zu ihr: „Du darfst dir aussuchen, was du möchtest.“ Und damit wurde es der Donut. Alles gute Zureden – zwecklos. Ich hatte ja gesagt: „Such dir was aus, und ich werde es kaufen.“

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